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Stadt
Trochtelfingen
Gesamtwehr
Abteilungen:
Abt. Hausen a.d.L
Abt. Mägerkingen
Abt. Steinhilben
Abt.
Trochtelfingen
Abt. Wilsingen
Gefahrstoffzug
Altersabteilung
Jugendfeuerwehr
Fuhrpark Abt. Trochtelfingen
Quereinsteiger
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Hinweise für die Bevölkerung
Bei Notfällen sofort 112 wählen!
Es
geht um Ihr Kind!!
Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht...,
dass in
den meisten Fällen die Schwächsten unserer Gesellschaft - nämlich Kinder und
Greise - Opfer eines Brandes sind ?
Daher
.....
- Kennt Ihr Kind seinen Namen und seine vollständige Anschrift ?
- Kennt Ihr Kind die Notrufnummer der Feuerwehr ?
- Wie verhält sich Ihr Kind bei Feueralarm wenn z. Bsp. die Sirene geht?
- Wie würde Ihr Kind im Falle eines Brandes reagieren ?
- Besucht Ihr Kind einen Kindergarten bzw. eine Grundschule, wo schon
einmal die Brandschutzerziehung durchgeführt wurde ?
Wussten Sie.. ,
dass oftmals das Zündeln von Kindern Ursache eines Brandes ist
und dabei erhebliche Sachwerte vernichtet werden ?
dass in den meisten Fällen sich Ihre Kinder selbst und andere
Menschen in große Gefahr bringen ?
dass es unsere freiwillige Aufgabe ist, nicht nur Brände zu löschen
und schnelle technische Hilfe zu leisten, sondern auch vorbeugende intensive
Unterstützung zur Brandschutzerziehung in den Kindergärten und Schulen
anzubieten?
dass
unsere Aktionen in Zusammenarbeit mit den Kindergärten und Schulen dazu
beitragen, Ihr Kind über die Vermeidung von Bränden zu unterweisen oder wie es
sich bei Bränden und anderen Gefahrensituation richtig zu verhalten hat?
Waldbrandgefahr
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Von Anfang Mai bis Ende Oktober ist in den Wäldern
das Rauchen und offenes Feuer strikt verboten!
Bei Waldbränden entstehen jährlich große
Schäden an dem für Mensch und Tier unersetzlichen Erholungs-
bzw. Lebensraum "Wald".
Die ersten warmen Sonnenstrahlen verlocken
viele Menschen zu Spaziergängen in der Natur. Anhaltendes schönes
Wetter mit extrem geringen Niederschlägen erhöht die Waldbrandgefahr.
Besonders im Frühjahr hat die Begrünung am Boden und auch an den Bäumen
nur zum geringen Teil eingesetzt; dadurch trocknen Sonne und Wind die
Bodenvegetation schnell aus.
Eine Entzündung
von trockenem Gras, Laub- und Nadelstreu verläuft in dieser
Jahreszeit sehr schnell.
Gefahr geht nicht nur von achtlos weggeworfenen
Zigarettenresten aus. Auch liegengelassene Flaschen und
Glasscherben könnten wie Brenngläser wirken.
Grillen im Wald und im Waldrandbereich
ist wegen des Funkenflugs nur auf den eigens dafür vorgesehenen Plätzen
gestattet. Das Anzünden von alten Grasdecken an Wege. und Grabenrändern,
das Verbrennen von altem Stroh, der Funkenflug von Schleppern sowie mit
Feuer spielende Kinder sind ebenso Ursachen von Waldbränden.
Zu besonderer Vorsicht sind die Fahrer von Autos
mit Katalysatortechnik aufgerufen. Sie dürfen ihre Fahrzeuge unter
keinen Umständen über trockenem Bodenbewuchs abstellen. Die starke
Erhitzung des am Boden des Wagens untergebrachten Katalysators kann
leicht einen Brand auslösen.
Nach dem Strafgesetzbuch ist die fahrlässige
und vorsätzliche Brandstiftung allgemein und das Herbeiführen einer
Brandgefahr für den Wald durch Rauchen, offenes Feuer und das Wegwerfen
von glimmenden Gegenständen strafbar.
Die Feuerwehr appelliert an alle Bürger
und Bürgerinnen, durch achtsames Verhalten, den durch die Umwelt
bereits bedrohten und geschädigten Wald, nicht zusätzlich durch
vermeidbare Brände zu schädigen.
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Rauchmelder
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Die meisten Brandopfer sterben durch Rauchvergiftung
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Ein Rauchmelder warnt rechtzeitig - auch im Schlaf! Mit
einem durchdringenden Alarmton verschafft das kleine Gerät die nötige
Zeit um dem Feuer zu entkommen, die Feuerwehr zu rufen oder möglicherweise
den Brand selbst zu löschen.
Brandtote sind Rauchtote
Noch immer sterben bundesweit jährlich mehr als 600
Menschen bei Haus- und Wohnungsbränden. 2/3 dieser Brände
entstehen nachts, wenn die Bewohner schlafen. Dabei sterben die
Brandopfer nicht durch die Flammen, sondern an den Folgen einer
Rauchvergiftung. Diese Rauchtoten hatten im Schlaf keine Chance, weil
dichter Rauch sich sekundenschnell ausbreitet und bereits wenige Atemzüge
zum Tode führen können.
Lebensretter in jedem Haushalt
Bereits einfach zu installierende, batteriebetriebene
Rauchmelder wecken Sie rechtzeitig auch aus tiefem Schlaf und können im
Notfall Ihr Leben retten.
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Worauf Sie beim Kauf achten müssen :
Prüfsiegel
VdS, VDE, GS und ISO 9002
Optisches bzw. foto-elektrisches Detektionsverfahren
Lauter, durchdringender Alarmton (85dBA/3m)
Testknopf zur Kontrolle der Funktionsbereitschaft
Batteriewechselsignal bis zu 4 Wochen
Kompletter Lieferumfang inkl. Alkaline-Batterie und
Befestigungsmaterial
Separater Montageteller zur einfachen Montage und zum
sicheren Batteriewechsel
5 Jahre Garantie
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Achtung: Bei sogenannten Aktions- bzw. Discount-Angeboten handelt
es sich häufig um mangelhafte Geräte, die lediglich das CE-Zeichen
tragen. Experten warnen vor solchen Geräten, da sie die einwandfreie
Funktion im Brandfall nicht gewährleisten. Rauchmelder sollten nach
VdS- oder BS- zertifiziert sein und das GS-Zeichen für geprüfte
Sicherheit tragen. Daher werden sie von Feuerwehren, Versicherungen und
Brandschutzbeauftragten empfohlen.
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Wie
bediene ich einen Feuerlöscher?
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Immer
in Windrichtung löschen! Nie gegen den Wind, da man sich sonst starke
Verbrennungen zuziehen kann. Direkt in die Glut und nicht in die Flammen
spritzen. Stossweises löschen bringt einen größeren Löscherfolg.
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Flächenbrände
von vorne und von unten ablöschen, nicht von hinten oder oben, immer
das Brandgut, nicht die Flammen löschen.
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Bei
Tropf- oder Fließbränden von oben (Austrittstelle) nach unten
(brennende Lache) löschen.
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Bei größeren Entstehungsbränden mehrere Feuerlöscher
gleichzeitig und nicht nacheinander einsetzen.
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Die
Brandstelle nicht verlassen, sondern auf Rückzündungen achten.
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Dieses
Zeichen verweist auf einen Feuerlöscher. Sie sollten also unter diesem
Schild einen Feuerlöscher vorfinden.
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Feuerlöscherbedienung
am Beispiel eines Pulverlöschers erklärt:
Bevor Sie einen
Feuerlöscher einsetzen, müssen sie ihn vorher entsichern. Danach
dauert es bei Aufladelöscher etwa zwei Sekunden bis sich der Druck im Löschmittelbehälter
aufgebaut hat. Deshalb erst nach dieser kurzen Pause die Spritzpistole
öffnen. Bitte weiterhin einen ausreichenden Abstand vom Feuer halten,
da die Wurfweite vom Pulver bis zu fünf Metern beträgt und sich erst
bei diesem Abstand die volle Wirkung der Pulverwolke entfaltet.
So machen Sie
den Pulverlöscher betriebsbereit:
Durch entfernen der
Abzugslasche ist der Löscher entsichert. Beim Anheben des Tragegriffes
wird die Treibmittelflasche durch den Durchstoßmesser geöffnet und der
Löschmittelbehälter erhält über das Blasrohr seinen Betriebsdruck.
Pulver strömt durch die Schlauchleitung und der Löschpistole als
Pulverwolke aus.
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Auf
jedem Feuerlöscher ist eine kleine Gebrauchsanweisung aufgeklebt. Diese
gibt unter anderem Auskunft über die Eignung des Feuerlöschers zur Löschung
von brennbaren Stoffen. Anhand von Piktogrammen wird die Eignung des
Feuerlöschers dargestellt. Folgende Aufstellung zeigt eine
Eingruppierung von brennbaren Stoffen in Brandklassen. Die abgebildeten
Piktogramme stellen die jeweilige Zulässigkeit des Feuerlöschers für
die Brandklasse dar:
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Brandklasse A:
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Brennbare feste Stoffe (flammen- und glutbildende) z.B. Holz,
Papier, Stroh, Textilien, Kohle, ...
Einsetzbare Feuerlöscher: Wasserlöscher, Schaumlöscher, Pulverlöscher
mit Glutbrandpulver.
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Brandklasse B:
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Brennbare flüssige und flüssig werdende Stoffe
(flammenbildende) z.B. Benzin, Benzol, Öle, Fette, Lacke, Teer, Äther,
Alkohol, Stearin, Paraffin, ...
Einsetzbare Feuerlöscher: Schaumlöscher, normaler Pulverlöscher,
Pulverlöscher mit Glutbrandpulver, Kohlendioxid-Löscher (CO2).
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Brandklasse C:
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Brennbare gasförmigen Stoffe (flammenbildende) z.B. Methan,
Propan, Wasserstoff, Acetylen, Stadtgas, ...
Einsetzbare Feuerlöscher: normaler Pulverlöscher, Pulverlöscher mit
Glutbrandpulver, Kohlendioxid-Löscher (CO2).
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Brandklasse D:
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Brennbare Leichtmetalle: z.B. Aluminium, Magnesium und ihre
Legierungen, ausgenommen Alkalimetalle
Einsetzbare Feuerlöscher: Pulverlöscher mit Metallbrandpulver
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ACHTUNG:
Es ist von größter Wichtigkeit, dass Sie nur Feuerlöscher für die
dafür vorgesehenen Brände verwenden. Ein Fettbrand mit einem Wasserlöscher
zu löschen ist gänzlich ungeeignet. Deshalb achten Sie bitte
vor Verwendung des Feuerlöschers immer auf dessen
Brandklassenzulassung!
In
den meisten Fällen treffen Sie auf einen Feuerlöscher der Brandklassen
ABC mit 6 kg Löschmittelinhalt. Dieser Feuerlöscher eignet sich zum Löschen
brennbarer fester Stoffe (Brandklasse A), brennbarer Flüssigkeiten
(Brandklasse B) und brennbarer Gase (Brandklasse C).
Sorgen
Sie dafür, dass Ihr Feuerlöscher nicht versperrt ist. Überprüfen Sie
in regelmäßigen Abständen ob Ihr Feuerlöscher einer neuen Prüfung
unterzogen werden muss (erkennbar an der Prüfplakette).
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Vorsicht beim
Grillen
Damit die sommerliche Party am Holzkohlengrill
ein vergnügtes Fest bleibt und nicht zu einem Brandunfall gerät, sind folgende
wichtige Regeln zu beachten:
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Sicheren
Standplatz für den Grill wählen.
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Keine
leicht brennbaren Stoffe in unmittelbarer Nähe der Feuerstelle (.z.B.
Lampions, Girlanden, Gardinen, etc.) anbringen.
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Ausreichenden
Sicherheitsabstand (mindestens 2 bis 3 Meter) schaffen.
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Löschmittel,
z.B. Feuerlöscher, bereitstellen
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Ebenen,
nicht brennbaren Untergrund wählen und Standfestigkeit des Gerätes prüfen
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Rettungs-
und Fluchtwege freihalten
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Vorsicht
beim Entzünden
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Möglichst
nur Trockenbrennstoffe, z.B. handelsübliche Grillanzünder u.ä.,
verwenden. Beachten Sie die Gebrauchsanweisung für die Anzünder
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Niemals flüssigen Brennstoff in glimmende
Holzkohle nachgießen ! Brennbare Flüssigkeiten wie Spiritus, Alkohol oder
Benzin haben einen sehr niedrigen Flammpunkt. Sie verdampfen bei Wärmeentwicklung
sehr schnell. Dies gilt insbesondere beim Vorhandensein von Holzkohlenglut. Die
explosionsartige Zündung eines Dampf-Luft-Gemisches hat verheerende Folgen !
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Glut
nicht durch Pressluft oder Sauerstoff anfachen.
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auf
schwer oder mindestens normal entzündliche Kleidung achten, d.h. keine
Synthetikfasern.
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Grillgeräte
niemals von Kindern bedienen oder gar anzünden lassen.
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Kinder
vom Gefahrenbereich fernhalten.
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Die
Brandstelle sauber verlassen.
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Heiße
Asche, Holzkohlenreste usw. niemals unbeaufsichtigt lassen.
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Sämtliche
Verbrennungsrückstände ablöschen, am Besten mit Wasser.
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Holzkohlenreste,
Asche etc. niemals einfach auskippen und zurücklassen; wenn möglich
eingraben und übererden.
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Quelle:
Arbeitsordner "Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Feuerwehr",
Kohlhammer Verlag
Die
genaue Notfallmeldung ist für die Rettungskräfte sehr wichtig, da sie sich
anhand der Informationen genau auf den Notfall vorbereiten können.
In Ihrer Notfallmeldung sollten Sie knapp und präzise die folgenden fünf W
beachten:
Wo ist der Notfall?
Was ist geschehen?
Wie viele Verletzte/Betroffene sind zu versorgen?
Welche
Verletzungen oder Krankheitszeichen haben die Betroffenen?
Warten
Sie immer auf Rückfragen der Rettungsleitstelle!
Sollten weitere Informationen bekannt sein, was ja bei den Trägern einer
Notfallmarke der Fall ist, sollten diese auch unbedingt bei absetzen des Notrufs
angegeben werden.
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Polizei: 110
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Feuerwehr: 112
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Rettungsdienst: 19222
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