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Stadt
Trochtelfingen
Gesamtwehr
Abteilungen:
Abt. Hausen a.d.L
Abt. Mägerkingen
Abt. Steinhilben
Abt.
Trochtelfingen
Abt. Wilsingen
Gefahrstoffzug
Altersabteilung
Jugendfeuerwehr
Fuhrpark Abt. Trochtelfingen
Quereinsteiger
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Eröffnung der Ausstellung des Geschichts- und Heimatvereins Trochtelfingen
über Rettungsorganisationen in Trochtelfingen. Am Samstag 11.September
Originalbericht Reutlinger Generalanzeiger
Lokalgeschichte -
Ausstellung des Trochtelfinger Geschichts- und Heimatvereins zeigt Entstehung
der Rettungsdienste
Ein Feuerkübel ist nicht für die Notdurft da
TROCHTELFINGEN. Die »Geschichte der Feuerwehr und des Roten
Kreuzes in Trochtelfingen« haben die Mitglieder des Geschichts- und
Heimatvereins aufgearbeitet und präsentierten sie am Samstag als neue
Ausstellung im »Museum am Hohen Turm«. Ab dem 10. Oktober wird die Ausstellung
jeden zweiten und vierten Sonntag zu besichtigen sein.
Bernhard Klingenstein, Vorsitzender des Geschichtsvereins (links) und Robert
Ott von der Feuerwehr Trochtelfingen vor einer der Ausstellungswände. FOTO: Stefanie
Häussler
Hoch über dem Hohen Turm flatterten Fahnen an einer ausgefahrenen
Feuerleiter. Zum Dank für die Würdigung ihrer Arbeit in der Ausstellung
revanchierten sich die Rettungskräfte am Eröffnungstag mit einer Geräteschau
im Museumshof vom historischen Spritzenwagen bis zum neuen Fahrzeug des DRK.
»Zum 50-Jahr-Jubiläum unseres DRK-Ortsvereins wollen wir die Arbeit der
gesamten Rettungsdienste würdigen«, erklärt der Vorsitzende des
Geschichtsvereins, Bernhard Klingenstein, warum die Mitglieder dieses Thema
gewählt haben. Brigitte Neher und Claudia Eisele haben die Ausstellung
aufgebaut, die die Vereinsmitglieder aus den Staats-, Kreisarchiven
Sigmaringen, dem Stadtarchiv und den Protokollbüchern von DRK und Feuerwehr
zusammengetragen haben. So sind Auszüge aus der ersten Feuerwehrordnung für
die Pflichtfeuerwehr von 1736 zu lesen.
Die Geschichte des DRK zeichnen die Ausstellungsmacher vom Gründer Dunant über
Hildegard von Bingen, die Vinzentinerinnen Anfang des 20. Jahrhunderts und die
Landphysikusse bis zu den heutigen Ärzten und dem aktiven DRK nach. Viele
Bilder beider Organisationen belegen Ausbildung, Übungen, Einsätze und
Geselligkeit.
An der Vitrine mit den ledernen Lösch-Eimern gibt's was zum Schmunzeln. Im
Auszug aus der »Feuerkübel-Verordnung« ist neben vielen Regelungen auch ein
striktes Verbot zu lesen: Die Feuerkübel seien nicht für die Notdurft zu
verwenden. (häs)
www.geschichtsverein-trochtelfingen.de
Hier einige Impressionen:
Originalmeldung Reutlinger Generalanzeiger
Feuerwehr - Bürgermedaille
der Stadt Trochtelfingen und mehr. Ehrenzeichen für Stadtbrandmeister Peter
Eisele
Die Tochter tritt die Nachfolge an
Von Gabriele Leippert
TROCHTELFINGEN. Rund dreihundert Gäste füllten die
Werdenberghalle am Samstagabend, als feierliche Fanfarenklänge den Beginn eines
besonderen Festaktes ankündigten: Peter Eisele, langjähriger Kommandant der
Gesamtwehr Trochtelfingen, wurde mit der Bürgermedaille der Stadt ausgezeichnet
und zum Ehrenkommandanten ernannt.

Peter Eisele (links) ist Feuerwehrmann mit Leib und Seele und wurde jetzt für
seine Verdienste unter anderen von Friedrich Bisinger mit der Bürgermedaille
der Stadt Trochtelfingen ausgezeichnet. FOTO: Gabriele Leippert
Kommandanten der Nachbarwehren aus Gammertingen, Engstingen, Hohenstein,
Sonnenbühl, Mariaberg und Pfronstetten, der befreundeten Wehren aus Meßkirch,
Sigmaringen und Tübingen-Pfrondorf, eine Abordnung der Feuerwehr aus dem sächsischen
Wehlen, Vertreter des DRK und natürlich die Familien des Geehrten wohnten der
Zeremonie bei.
»Eine Ära im Feuerwehrwesen der Stadt Trochtelfingen neigt sich dem Ende zu«,
stellte Bürgermeister Friedrich Bisinger fest, weil sich der
Stadtbrandmeister a. D. Ende Juni entschieden hatte, auch als Leiter der
Abteilung Kernstadt nicht mehr zur Wahl anzutreten. »Zwei Jahre hätte er
noch machen können, aber Peter Eisele wollte nicht, dass mitten in der
eigentlich fünfjährigen Amtszeit ein Wechsel vollzogen werden muss, weil er
mit Erreichen des 65. Lebensjahrs entsprechend dem Feuerwehrgesetz aus der
aktiven Wehr ausscheiden muss«, erklärte der Bürgermeister.
47 Jahre Feuerwehrmann
»Mehr als 47 Jahre aktiver Feuerwehrmann, 35 Jahre Führungsverantwortung als
Abteilungskommandant und 21 Jahre Gesamtkommandant«, zählte der Bürgermeister
auf. Das sei eine Leistung, die höchste Anerkennung verdient. »Eisele hat
durch sein weit über das normale Maß hinausgehende Engagement maßgeblich
dazu beigetragen, dass Trochtelfingen eine fahrzeug- und gerätemäßig gut
ausgestattete und mit hoch motivierten und gut ausgebildeten Angehörigen
besetzte Feuerwehr hat«, lobte Bisinger.
Seine Arbeit habe Eisele nie isoliert gesehen, sondern der Verbund mit anderen
Organisationen und Vereinen sei ihm immer wichtig gewesen. »Peter Eisele ist
ein Kommandant, wie ihn sich eine Gemeinde wünscht«, konstatierte Bisinger.
Für diese großartigen Leistungen habe sich Eisele »die Verleihung der Bürgermedaille
der Stadt Trochtelfingen mehr als verdient«, sagte der Bürgermeister, der
Eisele außerdem zum Ehrenkommandanten ernannte.
Beim Elbe-Hochwasser angepackt
Damit war der Ehrungsreigen aber noch nicht beendet. Gunter Hespeler,
Vorsitzender des Kreisfeuerwehrverbands, überraschte Eisele mit der
Verleihung der Verdienstmedaille des Reutlinger Verbands. Hans Ehlert,
Kommandant der Feuerwehr Wehlen in Sachsen, zeichnete Eisele mit der
Verdienstmedaille des Kreisfeuerwehrverbands der Sächsischen Schweiz aus,
weil der Stadtbrandmeister a. D. seit fast zwanzig Jahren mit der sächsischen
Wehr verbunden ist und beim Elbe-Hochwasser mit der Trochtelfinger Wehr
tagelang Hilfe geleistet hatte. Geschenke gab es noch von Kooperationswehr,
DRK und natürlich den einzelnen Abteilungen. Peter Eisele seinerseits dankte
für »das stets offene Ohr« des Bürgermeisters, für die »jahrzehntelange
Zusammenarbeit« der Feuerwehrkameraden und seiner Familie, vor allem seiner
Frau. »Sie hat oft gscholta, wenn mr z'spät hoimkomma isch«, aber sie hätte
immer zu ihm und seiner Arbeit gestanden. Sonst hätte er das »Handtuch
werfen müssen«, bekannte der Geehrte.
Feuerwehr in guten Händen
Bereits 1959 im Alter von dreizehn Jahren, als es noch keine Jugendwehr gab,
war Eisele in die Feuerwehr eingetreten, ließ Friedrich Bisinger den
Werdegang Revue passieren. Beim damaligen Kommandant Martin Scherer machte
Eisele eine Ausbildung zum Elektriker. 1975, nach der Gemeindereform, wurde er
zum stellvertretenden Kommandanten der Gesamtwehr und zum Kommandanten der
Abteilung Kernstadt gewählt. »Ein Höhepunkt seines Wirkens sei der Bau des
Gerätehauses von 1983 bis 1984 gewesen. 1989 wurde Eisele Gesamtkommandant.
1996 wurde Eisele der Titel »Stadtbrandmeister« verliehen.
Als Mitspieler im Fanfarenzug war er bereits mit der Ehrennadel des Deutschen
Blas- und Volksmusikverbands geehrt worden.
Beteiligt war Eisele auch am Kooperationsvertrags mit den Nachbarwehren
Engstingen, Hohenstein, Pfronstetten, Sonnenbühl im Jahr 2004 sowie
Gammertingen, die im Jahr 2006 dazustießen. Sieben Fahrzeuge wurden unter
seinem Kommando beschafft, ebenso digitale Funkmeldeempfänger oder neue
Einsatzkleidung. Noch ein Jahr hat Eisele Zeit, sich an das Leben »in zweiter
Reihe« zu gewöhnen. »Des passt scho«, lacht er verschmitzt, denn er weiß
»seine« Feuerwehr in guten Händen bei seiner Nachfolgerin, der eigenen
Tochter Barbara. (GEA)
Trochtelfingen: Der Gemeinderat bestätigt die Wahlen
in seiner Sitzung vom 13.4.2010 wurden die Wahlen der Feuerwehr
im Gemeinderat einstimmig bestätigt.
Hauptversammlung der Feuerwehr Trochtelfingen
Originalmeldung Reutlinger Generalanzeiger
Feuerwehr - Trochtelfingens
Wehr blickt auf ein ereignisreiches Jahr 2009 mit 63 Einsätzen zurück
Viel Lob für die Kommandantin
VON STEFANIE HÄUSSLER
TROCHTELFINGEN-WILSINGEN. Souverän hat die frisch zur
Brandmeisterin beförderte Barbara Eisele ihre erste Generalversammlung nach
ihrer Wahl zur ersten Feuerwehrkommandantin im Kreis abgehalten. Wie zufrieden
die Feuerwehrleute mit ihrer Spitzen-Spritzenfrau sind, belegten viele
wohlwollende Worte und eine gute Atmosphäre im Wilsinger Gemeindehaus am
Samstagabend.
Positiv fiel Eiseles Rückblick auf das an Aktivitäten reiche Jahr 2009 aus.
In den fünf Abteilungen der Gesamtwehr Trochtelfingen leisten 143 Männer und
fünf Frauen Dienst, die Jugendfeuerwehr besuchen 20 Kinder und Jugendliche,
30 Mann die Altersabteilungen. Technisch und räumlich sind alle Abteilungen
unverändert solide ausgerüstet. Neu angeschafft wurden zwei Hochdrucklöscher
sowie für Mägerkingen 30 digitale Funkmeldeempfänger. Die neue Wärmebildkamera
der Feuerwehrkooperation ist in Engstingen stationiert.
Von den insgesamt 63 Einsätzen - darunter drei Kleinbrände und 24 Rettungs-
und Rüsteinsätze - fielen 26 in die Zeit zwischen 17 und 7 Uhr. »In der
Zeit sind wir ohnehin gut erreichbar«, schnitt Eisele die Thematik der
Tagbereitschaft an. An den Gesamteinsatzstunden von fast 840 Stunden waren die
207 Stunden wegen Hochwassers überdurchschnittlich hoch. Höchst unterhaltsam
ließ Schriftführerin Sonja Hummel die einzelnen Einsätze Revue passieren.
Hoch motivierte Mannschaft
Als Leiterin der Jugendfeuerwehr gab Barbara Eisele einen Überblick über die
zahlreichen fachlichen wie Freizeitveranstaltungen, verabschiedete drei junge
Männer in den aktiven Feuerwehrdienst und begrüßte zwei neue Kinder. Fünf
Jungen haben zu anderen Vereinen gewechselt. Aktiv bringen sich die Mitglieder
der Altersabteilungen immer noch ein, wenngleich sie nicht mehr im aktiven
Feuerwehrdienst sind, belegte Karlheinz Gutbrod als Leiter der Altersabteilung
in seinem Bericht.
Rainer Krügers Kassenbericht fiel knapp und positiv aus. Für seine Arbeit
empfahlen die Kassenprüfer Helmut Ebinger und Karlheinz Gutbrod die
Entlastung. Angesichts der Aus- und Fortbildungen sowie der Aktivitäten auf
kommunaler bis Kreisebene, könne man von einer hoch motivierten und
engagierten Mannschaft sprechen, würdigte auch Bürgermeister Friedrich
Bisinger die Feuerwehrleute samt neuer Führung und empfahl die Entlastung des
gesamten Vorstandes. Beiden Empfehlungen folgten die Anwesenden einstimmig.
Nach 35 Jahren übergaben die beiden Kassenprüfer ihr Amt an Hartmut Ebinger
und Oliver Kuhn. Mit Essensgutscheinen als kleinen Ersatz für viel geopferte
Zeit auch der Ehefrauen bedankte sich Barbara Eisele bei den Scheidenden. In
geheimer Wahl wurden die Kommandanten aus Mägerkingen und Steinhilben, Helmut
Bez und Jakob Hummel, als erster und zweiter Stellvertreter der
Gesamtkommandantin bestätigt. Ebenfalls stehen Sonja Hummel als Schriftführerin
und Rainer Krüger als Kassier weiterhin zur Verfügung.
Sachliche und fachliche Unterschiede zu ihrem Amtsvorgänger und Vater Peter
Eisele konnte Helmut Bez nicht feststellen, nur die Kommunikationsform:
E-Mails kämen zu allen Tages- und Nachtzeiten.
Barbara Eiseles persönliche Bilanz nach ihrem ersten Jahr als Kommandantin
war klar: »Mir macht's immer noch Spaß.« (GEA)
Wahlen in der Abteilung Trochtelfingen
Nach 25 Jahren Übergibt Kommandant Eisele das Kommando in
jüngere Hände
der bisherige Stellvertreter Alexander Schmid ist der neue Abteilungskommandant
Zu seinem Stellvertreter wählte die Abteilung Ewald Kohler
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Wahlen Abt. Trochtelfingen 2010 der neue Ausschuss und der
Ehemalige Kommandant
hintere Reihe: Zeiler Dominik, Freudemann Jörg, Geist Robert, Krüger Rainer,
Heinzelmann Helmut, Kohler Ewald,
vordere Reihe, Krüger Bernd, Klingenstein Ewald, Eisele Barbara, Schmid
Alexander, Eisele Peter.
Am 1 Mai wanderte die Feuerwehr traditionell mit der ganzen
Familie
| Erste Rast mit Handvesper |
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der Anblick der Natur während der
Wanderung |
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Der Grillmeister in Aktion |
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Essenfassen nach anstrengender Wanderung |
Hitradio
Antenne 1 Ostermann macht Kinderwünsche war
Am Mittwoch den 15. Juli wurde ein Kinderwunsch erfüllt
auf dem Trochtelfinger Festplatz wurde ein mobiles Freibad
aufgestellt.
Die Feuerwehr Trochtelfingen hat es mit 220 m³ Wasser befüllt
 |
Befüllung erfolgte vom
Überflurhydrant
Werdenberghalle mit TS und B Schläuchen
auf dem Bild der zum Transport verwendete GWT |
| Die Befüllung mit ca. 1600l in der
Minute |
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Ostermann bei einem Interview |
| Ostermanns Kollegin " Dani
" |
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Das schlechte Wetter am Mittwochmorgen veranlasste die
Sponsoren auf Wunsch der Kinder
das Freibad um einen Tag zu Verlängern.
Die Bilder sind von Hit Radio Antenne 1.

Aus dem Gemeinderat
Die Wahl zum Gesamtkommandanten von Frau Barbara Eisele wurde bei der Gemeinderatssitzung vom
21. April 2009
Einstimmig durch den Gemeinderat bestätigt.
Aus dem Reutlinger Generalanzeiger
"Artikel aus dem Reutlinger Generalanzeiger vom 6. April 2009"
Feuerwehr
- Erstmals im Landkreis wurde in Trochtelfingen eine Frau zur
Kommandantin einer Gesamtwehr gewählt. Stehende Ovationen für
scheidenden Feuerwehr-Chef
Eisele
geht, Eisele kommt
VON
JOACHIM BAIER
TROCHTELFINGEN.
Als erste Frau im Landkreis Reutlingen ist die 30-jährige Barbara
Eisele Chefin einer Gesamtfeuerwehr geworden. Bei der
Jahreshauptversammlung aller Trochtelfinger Abteilungen am Samstag in
der Steinhilber Augstberghalle wurde die Tochter des ausscheidenden
Kommandanten Peter Eisele mit 94 von 118 abgegebenen Stimmen ohne
Gegenkandidaten und in geheimer Wahl zur Nachfolgerin gekürt. Ihr Vater
erhielt vom Publikum zum Dank und Abschied stehende Ovationen.
Mit
lang anhaltendem Beifall wurde Peter Eisele nach zwanzig Jahren
als Feuerwehr-Chef verabschiedet.
Nach
zwanzig Jahren als Gesamtkommandant hatte Eisele aus Altersgründen
seinen Rückzug erklärt. Der 63-Jährige muss laut Feuerwehrgesetz
ohnehin in zwei Jahren aus dem aktiven Dienst ausscheiden. Eine so kurze
Amtsperiode wollte er seinen Kameraden nicht zumuten. Er kündigte aber
an, als Abteilungskommandant in Trochtelfingen noch eine Zeit lang
weiterzumachen.
Peter Eisele habe immer Wert darauf gelegt, dass alle Abteilungen auf
einem technisch guten Stand seien - »und er hat nie überzogene
Forderungen gestellt«, hob Bürgermeister Friedrich Bisinger hervor. Er
versprach, dass Eisele nach seinem Ausscheiden als Abteilungskommandant
ein großes Abschiedsfest bekommen solle. Kreisbrandmeister Walter
Herrmann hob hervor, dass Eisele bei allen Abteilungen seiner Wehr »eine
glückliche Hand« bewiesen und wesentlich zum Aufbau der
Jugendfeuerwehr beigetragen habe. Herrmann beteuerte, »sein Wort gilt
was im Landkreis«.
Weiter für die Ortsteil-Wehren
Bei der Zusammenarbeit mit der neuen Kommandantin glaubt Bürgermeister
Bisinger an Kontinuität. Barbara Eisele bringe »viel Potenzial und
Anerkennung« mit, stellte er fest. Und er ist überzeugt, sie werde
sich weiterhin für die Ortsteil-Wehren starkmachen. Außerdem hält der
Bürgermeister die Erfahrung der amtierenden Jugendleiterin bei der
Nachwuchsarbeit für vorteilhaft: »Bei der Jugendarbeit wird sie
Akzente setzen.« Von den Abteilungskommandanten und dem
Feuerwehrausschuss werde die neue Chefin voll unterstützt, ist der Bürgermeister
sicher. »Die lassen sie nicht im Regen stehen.«
Ein letztes Mal übernahm der ausscheidende Kommandant am Samstag den Rückblick
auf ein eher ruhiges Jahr: 157 Feuerwehrleute, darunter fünf Frauen,
sind in allen Abteilungen aktiv. Die Jugendfeuerwehr zählt derzeit 26
Buben. Im Jahr 2008 war die Wehr zu 55 Einsätzen gerufen worden,
darunter drei Kleinbrände und fünf Verkehrsunfälle. Sieben Personen
konnten gerettet werden. Insgesamt 751 Stunden betrug die gesamte
Einsatzzeit, 2007 waren es noch 1 137 Stunden gewesen.
Bevor Peter Eisele mit einem »Ade und guten Appetit« zum geselligen
Ripple-Essen überleitete, nutzte er die Gelegenheit sich bei allen für
die gute Zusammenarbeit zu bedanken. Ganz besonders beim Bürgermeister.
Für den hatte Eisele sogar heimlich eine Ehrung beantragt. Gunther
Hespeler, der stellvertretende Vorsitzende des Kreisfeuerwehr-Verbandes,
zeichnete Bisinger mit der silbernen Verdienstmedaille aus. (GEA)
Frau
an der Feuerwehr-Spitze
TROCHTELFINGEN.
Als erste Frau im Landkreis Reutlingen ist die 30-jährige Barbara
Eisele Chefin einer Gesamtfeuerwehr geworden. Bei der
Jahreshauptversammlung aller Trochtelfinger Abteilungen am Samstag in
der Steinhilber Augstberghalle wurde die Tochter des ausscheidenden
Kommandanten Peter Eisele mit 94 von 118 abgegebenen Stimmen ohne
Gegenkandidaten und in geheimer Wahl zur Nachfolgerin gekürt. Ihr Vater
erhielt vom Publikum zum Dank und Abschied stehende Ovationen.
Barbara
Eisele ist Chefin der Trochtelfinger Gesamtfeuerwehr.
(GEA)
2008
Hauptübung der Feuerwehr Trochtelfingen
am 25. Oktober 2008
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Das Übungsobjekt. die Grundschule im Schloß |
Erste Rettungsmaßnahmen:
Vornahme der dreiteiligen Schiebeleiter
Aufbau des Sprungretters
Vorbereitung des Rettungsschlauches |
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Abschnitt West:
Vornahme von Leitern
Vornahme des Löschangriffes |
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Wasserentnahme an der Seckach
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| Rettung über DLK Gammertingen am Südgiebel |
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Kinderbetreuungdurch Notfallseelsorger |
| DRK |
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"Bei der Arbeit"
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"
Die Truppe"
Hochwasser Elbe 2002
Freiwillige
Kameraden aus der Gesamtfeuerwehr Trochtelfingen und Pfrondorf, haben bei der
befreundeten Gemeinde Stadt Wehlen spontan Ihren Urlaub zur Hilfe geopfert.
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"Land
Unter"
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"Im
Keller"
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"Verschnaufpause"
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