Freiwillige Feuerwehr Stadt Trochtelfingen

                                             

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Was war einst bei der Feuerwehr Trochtelfingen


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2009

2008

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2003

2002

1970

 

2010

Eröffnung der Ausstellung des Geschichts- und Heimatvereins Trochtelfingen
über Rettungsorganisationen in Trochtelfingen. Am Samstag 11.September

Originalbericht Reutlinger Generalanzeiger

Lokalgeschichte - Ausstellung des Trochtelfinger Geschichts- und Heimatvereins zeigt Entstehung der Rettungsdienste

Ein Feuerkübel ist nicht für die Notdurft da

TROCHTELFINGEN. Die »Geschichte der Feuerwehr und des Roten Kreuzes in Trochtelfingen« haben die Mitglieder des Geschichts- und Heimatvereins aufgearbeitet und präsentierten sie am Samstag als neue Ausstellung im »Museum am Hohen Turm«. Ab dem 10. Oktober wird die Ausstellung jeden zweiten und vierten Sonntag zu besichtigen sein.

Bernhard Klingenstein, Vorsitzender des Geschichtsvereins (links) 
und Robert Ott von der Feuerwehr Trochtelfingen vor einer der 
Ausstellungswände. FOTO: HÄUSSLER
Bernhard Klingenstein, Vorsitzender des Geschichtsvereins (links) und Robert Ott von der Feuerwehr Trochtelfingen vor einer der Ausstellungswände. FOTO: Stefanie Häussler

Hoch über dem Hohen Turm flatterten Fahnen an einer ausgefahrenen Feuerleiter. Zum Dank für die Würdigung ihrer Arbeit in der Ausstellung revanchierten sich die Rettungskräfte am Eröffnungstag mit einer Geräteschau im Museumshof vom historischen Spritzenwagen bis zum neuen Fahrzeug des DRK. »Zum 50-Jahr-Jubiläum unseres DRK-Ortsvereins wollen wir die Arbeit der gesamten Rettungsdienste würdigen«, erklärt der Vorsitzende des Geschichtsvereins, Bernhard Klingenstein, warum die Mitglieder dieses Thema gewählt haben. Brigitte Neher und Claudia Eisele haben die Ausstellung aufgebaut, die die Vereinsmitglieder aus den Staats-, Kreisarchiven Sigmaringen, dem Stadtarchiv und den Protokollbüchern von DRK und Feuerwehr zusammengetragen haben. So sind Auszüge aus der ersten Feuerwehrordnung für die Pflichtfeuerwehr von 1736 zu lesen.

Die Geschichte des DRK zeichnen die Ausstellungsmacher vom Gründer Dunant über Hildegard von Bingen, die Vinzentinerinnen Anfang des 20. Jahrhunderts und die Landphysikusse bis zu den heutigen Ärzten und dem aktiven DRK nach. Viele Bilder beider Organisationen belegen Ausbildung, Übungen, Einsätze und Geselligkeit.

An der Vitrine mit den ledernen Lösch-Eimern gibt's was zum Schmunzeln. Im Auszug aus der »Feuerkübel-Verordnung« ist neben vielen Regelungen auch ein striktes Verbot zu lesen: Die Feuerkübel seien nicht für die Notdurft zu verwenden. (häs)

www.geschichtsverein-trochtelfingen.de

 

Hier einige Impressionen:

Originalmeldung Reutlinger Generalanzeiger

Feuerwehr - Bürgermedaille der Stadt Trochtelfingen und mehr. Ehrenzeichen für Stadtbrandmeister Peter Eisele

Die Tochter tritt die Nachfolge an

Von Gabriele Leippert

TROCHTELFINGEN. Rund dreihundert Gäste füllten die Werdenberghalle am Samstagabend, als feierliche Fanfarenklänge den Beginn eines besonderen Festaktes ankündigten: Peter Eisele, langjähriger Kommandant der Gesamtwehr Trochtelfingen, wurde mit der Bürgermedaille der Stadt ausgezeichnet und zum Ehrenkommandanten ernannt.

Peter Eisele (links) ist Feuerwehrmann mit Leib und Seele und wurde jetzt für seine Verdienste unter anderen von Friedrich Bisinger mit der Bürgermedaille der Stadt Trochtelfingen ausgezeichnet. FOTO: Gabriele Leippert
Kommandanten der Nachbarwehren aus Gammertingen, Engstingen, Hohenstein, Sonnenbühl, Mariaberg und Pfronstetten, der befreundeten Wehren aus Meßkirch, Sigmaringen und Tübingen-Pfrondorf, eine Abordnung der Feuerwehr aus dem sächsischen Wehlen, Vertreter des DRK und natürlich die Familien des Geehrten wohnten der Zeremonie bei.

»Eine Ära im Feuerwehrwesen der Stadt Trochtelfingen neigt sich dem Ende zu«, stellte Bürgermeister Friedrich Bisinger fest, weil sich der Stadtbrandmeister a. D. Ende Juni entschieden hatte, auch als Leiter der Abteilung Kernstadt nicht mehr zur Wahl anzutreten. »Zwei Jahre hätte er noch machen können, aber Peter Eisele wollte nicht, dass mitten in der eigentlich fünfjährigen Amtszeit ein Wechsel vollzogen werden muss, weil er mit Erreichen des 65. Lebensjahrs entsprechend dem Feuerwehrgesetz aus der aktiven Wehr ausscheiden muss«, erklärte der Bürgermeister.

47 Jahre Feuerwehrmann

»Mehr als 47 Jahre aktiver Feuerwehrmann, 35 Jahre Führungsverantwortung als Abteilungskommandant und 21 Jahre Gesamtkommandant«, zählte der Bürgermeister auf. Das sei eine Leistung, die höchste Anerkennung verdient. »Eisele hat durch sein weit über das normale Maß hinausgehende Engagement maßgeblich dazu beigetragen, dass Trochtelfingen eine fahrzeug- und gerätemäßig gut ausgestattete und mit hoch motivierten und gut ausgebildeten Angehörigen besetzte Feuerwehr hat«, lobte Bisinger.

Seine Arbeit habe Eisele nie isoliert gesehen, sondern der Verbund mit anderen Organisationen und Vereinen sei ihm immer wichtig gewesen. »Peter Eisele ist ein Kommandant, wie ihn sich eine Gemeinde wünscht«, konstatierte Bisinger. Für diese großartigen Leistungen habe sich Eisele »die Verleihung der Bürgermedaille der Stadt Trochtelfingen mehr als verdient«, sagte der Bürgermeister, der Eisele außerdem zum Ehrenkommandanten ernannte.

Beim Elbe-Hochwasser angepackt

Damit war der Ehrungsreigen aber noch nicht beendet. Gunter Hespeler, Vorsitzender des Kreisfeuerwehrverbands, überraschte Eisele mit der Verleihung der Verdienstmedaille des Reutlinger Verbands. Hans Ehlert, Kommandant der Feuerwehr Wehlen in Sachsen, zeichnete Eisele mit der Verdienstmedaille des Kreisfeuerwehrverbands der Sächsischen Schweiz aus, weil der Stadtbrandmeister a. D. seit fast zwanzig Jahren mit der sächsischen Wehr verbunden ist und beim Elbe-Hochwasser mit der Trochtelfinger Wehr tagelang Hilfe geleistet hatte. Geschenke gab es noch von Kooperationswehr, DRK und natürlich den einzelnen Abteilungen. Peter Eisele seinerseits dankte für »das stets offene Ohr« des Bürgermeisters, für die »jahrzehntelange Zusammenarbeit« der Feuerwehrkameraden und seiner Familie, vor allem seiner Frau. »Sie hat oft gscholta, wenn mr z'spät hoimkomma isch«, aber sie hätte immer zu ihm und seiner Arbeit gestanden. Sonst hätte er das »Handtuch werfen müssen«, bekannte der Geehrte.

Feuerwehr in guten Händen

Bereits 1959 im Alter von dreizehn Jahren, als es noch keine Jugendwehr gab, war Eisele in die Feuerwehr eingetreten, ließ Friedrich Bisinger den Werdegang Revue passieren. Beim damaligen Kommandant Martin Scherer machte Eisele eine Ausbildung zum Elektriker. 1975, nach der Gemeindereform, wurde er zum stellvertretenden Kommandanten der Gesamtwehr und zum Kommandanten der Abteilung Kernstadt gewählt. »Ein Höhepunkt seines Wirkens sei der Bau des Gerätehauses von 1983 bis 1984 gewesen. 1989 wurde Eisele Gesamtkommandant. 1996 wurde Eisele der Titel »Stadtbrandmeister« verliehen.

Als Mitspieler im Fanfarenzug war er bereits mit der Ehrennadel des Deutschen Blas- und Volksmusikverbands geehrt worden.

Beteiligt war Eisele auch am Kooperationsvertrags mit den Nachbarwehren Engstingen, Hohenstein, Pfronstetten, Sonnenbühl im Jahr 2004 sowie Gammertingen, die im Jahr 2006 dazustießen. Sieben Fahrzeuge wurden unter seinem Kommando beschafft, ebenso digitale Funkmeldeempfänger oder neue Einsatzkleidung. Noch ein Jahr hat Eisele Zeit, sich an das Leben »in zweiter Reihe« zu gewöhnen. »Des passt scho«, lacht er verschmitzt, denn er weiß »seine« Feuerwehr in guten Händen bei seiner Nachfolgerin, der eigenen Tochter Barbara. (GEA)

 


Trochtelfingen: Der Gemeinderat bestätigt die Wahlen
in seiner Sitzung vom 13.4.2010 wurden die Wahlen der Feuerwehr
im Gemeinderat einstimmig bestätigt.


Hauptversammlung der Feuerwehr Trochtelfingen

Originalmeldung Reutlinger Generalanzeiger

Feuerwehr - Trochtelfingens Wehr blickt auf ein ereignisreiches Jahr 2009 mit 63 Einsätzen zurück

Viel Lob für die Kommandantin

VON STEFANIE HÄUSSLER

TROCHTELFINGEN-WILSINGEN. Souverän hat die frisch zur Brandmeisterin beförderte Barbara Eisele ihre erste Generalversammlung nach ihrer Wahl zur ersten Feuerwehrkommandantin im Kreis abgehalten. Wie zufrieden die Feuerwehrleute mit ihrer Spitzen-Spritzenfrau sind, belegten viele wohlwollende Worte und eine gute Atmosphäre im Wilsinger Gemeindehaus am Samstagabend.

Positiv fiel Eiseles Rückblick auf das an Aktivitäten reiche Jahr 2009 aus. In den fünf Abteilungen der Gesamtwehr Trochtelfingen leisten 143 Männer und fünf Frauen Dienst, die Jugendfeuerwehr besuchen 20 Kinder und Jugendliche, 30 Mann die Altersabteilungen. Technisch und räumlich sind alle Abteilungen unverändert solide ausgerüstet. Neu angeschafft wurden zwei Hochdrucklöscher sowie für Mägerkingen 30 digitale Funkmeldeempfänger. Die neue Wärmebildkamera der Feuerwehrkooperation ist in Engstingen stationiert.

Von den insgesamt 63 Einsätzen - darunter drei Kleinbrände und 24 Rettungs- und Rüsteinsätze - fielen 26 in die Zeit zwischen 17 und 7 Uhr. »In der Zeit sind wir ohnehin gut erreichbar«, schnitt Eisele die Thematik der Tagbereitschaft an. An den Gesamteinsatzstunden von fast 840 Stunden waren die 207 Stunden wegen Hochwassers überdurchschnittlich hoch. Höchst unterhaltsam ließ Schriftführerin Sonja Hummel die einzelnen Einsätze Revue passieren.

Hoch motivierte Mannschaft

Als Leiterin der Jugendfeuerwehr gab Barbara Eisele einen Überblick über die zahlreichen fachlichen wie Freizeitveranstaltungen, verabschiedete drei junge Männer in den aktiven Feuerwehrdienst und begrüßte zwei neue Kinder. Fünf Jungen haben zu anderen Vereinen gewechselt. Aktiv bringen sich die Mitglieder der Altersabteilungen immer noch ein, wenngleich sie nicht mehr im aktiven Feuerwehrdienst sind, belegte Karlheinz Gutbrod als Leiter der Altersabteilung in seinem Bericht.

Rainer Krügers Kassenbericht fiel knapp und positiv aus. Für seine Arbeit empfahlen die Kassenprüfer Helmut Ebinger und Karlheinz Gutbrod die Entlastung. Angesichts der Aus- und Fortbildungen sowie der Aktivitäten auf kommunaler bis Kreisebene, könne man von einer hoch motivierten und engagierten Mannschaft sprechen, würdigte auch Bürgermeister Friedrich Bisinger die Feuerwehrleute samt neuer Führung und empfahl die Entlastung des gesamten Vorstandes. Beiden Empfehlungen folgten die Anwesenden einstimmig.

Nach 35 Jahren übergaben die beiden Kassenprüfer ihr Amt an Hartmut Ebinger und Oliver Kuhn. Mit Essensgutscheinen als kleinen Ersatz für viel geopferte Zeit auch der Ehefrauen bedankte sich Barbara Eisele bei den Scheidenden. In geheimer Wahl wurden die Kommandanten aus Mägerkingen und Steinhilben, Helmut Bez und Jakob Hummel, als erster und zweiter Stellvertreter der Gesamtkommandantin bestätigt. Ebenfalls stehen Sonja Hummel als Schriftführerin und Rainer Krüger als Kassier weiterhin zur Verfügung.

Sachliche und fachliche Unterschiede zu ihrem Amtsvorgänger und Vater Peter Eisele konnte Helmut Bez nicht feststellen, nur die Kommunikationsform: E-Mails kämen zu allen Tages- und Nachtzeiten.

Barbara Eiseles persönliche Bilanz nach ihrem ersten Jahr als Kommandantin war klar: »Mir macht's immer noch Spaß.« (GEA)



Wahlen in der Abteilung Trochtelfingen

Nach 25 Jahren Übergibt Kommandant Eisele das Kommando in jüngere Hände
der bisherige Stellvertreter Alexander Schmid ist der neue Abteilungskommandant
Zu seinem Stellvertreter wählte die Abteilung Ewald Kohler

Wahlen Abt. Trochtelfingen 2010 der neue Ausschuss und der Ehemalige Kommandant

hintere Reihe: Zeiler Dominik, Freudemann Jörg, Geist Robert, Krüger Rainer, 
Heinzelmann Helmut, Kohler Ewald,
vordere Reihe, Krüger Bernd, Klingenstein Ewald, Eisele Barbara, Schmid Alexander, Eisele Peter.

 

 Maiwanderung

  Am 1 Mai wanderte die Feuerwehr traditionell mit der ganzen Familie

Erste Rast mit Handvesper

der Anblick der Natur während der Wanderung

Der Grillmeister in Aktion

Essenfassen nach anstrengender Wanderung

 

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2009

  Hitradio Antenne 1 Ostermann macht Kinderwünsche war

  Am Mittwoch den 15. Juli wurde ein Kinderwunsch erfüllt
  auf dem Trochtelfinger Festplatz wurde ein mobiles Freibad
  aufgestellt.
  Die Feuerwehr Trochtelfingen hat es mit 220 m³ Wasser befüllt

 Befüllung erfolgte vom Überflurhydrant
 Werdenberghalle mit TS und B Schläuchen
 auf dem Bild der zum Transport verwendete GWT
 Die Befüllung mit ca. 1600l in der Minute  
  Ostermann bei einem Interview
 Ostermanns Kollegin " Dani " 

Das schlechte Wetter am Mittwochmorgen veranlasste die Sponsoren auf Wunsch der Kinder
das Freibad um einen Tag zu Verlängern.
Die Bilder sind von Hit Radio Antenne 1.

 

Auszug aus dem Gemeindeblatt vom 09.07.2009

 

Aus dem Gemeinderat

Die Wahl zum Gesamtkommandanten von Frau Barbara Eisele wurde bei der Gemeinderatssitzung vom 21. April 2009
Einstimmig durch den Gemeinderat bestätigt.

Aus dem Reutlinger Generalanzeiger

"Artikel aus dem Reutlinger Generalanzeiger vom 6. April 2009"

Feuerwehr - Erstmals im Landkreis wurde in Trochtelfingen eine Frau zur Kommandantin einer Gesamtwehr gewählt. Stehende Ovationen für scheidenden Feuerwehr-Chef

Eisele geht, Eisele kommt

VON JOACHIM BAIER

TROCHTELFINGEN. Als erste Frau im Landkreis Reutlingen ist die 30-jährige Barbara Eisele Chefin einer Gesamtfeuerwehr geworden. Bei der Jahreshauptversammlung aller Trochtelfinger Abteilungen am Samstag in der Steinhilber Augstberghalle wurde die Tochter des ausscheidenden Kommandanten Peter Eisele mit 94 von 118 abgegebenen Stimmen ohne Gegenkandidaten und in geheimer Wahl zur Nachfolgerin gekürt. Ihr Vater erhielt vom Publikum zum Dank und Abschied stehende Ovationen.

Mit lang anhaltendem Beifall wurde Peter Eisele nach zwanzig Jahren als Feuerwehr-Chef verabschiedet.

Nach zwanzig Jahren als Gesamtkommandant hatte Eisele aus Altersgründen seinen Rückzug erklärt. Der 63-Jährige muss laut Feuerwehrgesetz ohnehin in zwei Jahren aus dem aktiven Dienst ausscheiden. Eine so kurze Amtsperiode wollte er seinen Kameraden nicht zumuten. Er kündigte aber an, als Abteilungskommandant in Trochtelfingen noch eine Zeit lang weiterzumachen.

Peter Eisele habe immer Wert darauf gelegt, dass alle Abteilungen auf einem technisch guten Stand seien - »und er hat nie überzogene Forderungen gestellt«, hob Bürgermeister Friedrich Bisinger hervor. Er versprach, dass Eisele nach seinem Ausscheiden als Abteilungskommandant ein großes Abschiedsfest bekommen solle. Kreisbrandmeister Walter Herrmann hob hervor, dass Eisele bei allen Abteilungen seiner Wehr »eine glückliche Hand« bewiesen und wesentlich zum Aufbau der Jugendfeuerwehr beigetragen habe. Herrmann beteuerte, »sein Wort gilt was im Landkreis«.

Weiter für die Ortsteil-Wehren

Bei der Zusammenarbeit mit der neuen Kommandantin glaubt Bürgermeister Bisinger an Kontinuität. Barbara Eisele bringe »viel Potenzial und Anerkennung« mit, stellte er fest. Und er ist überzeugt, sie werde sich weiterhin für die Ortsteil-Wehren starkmachen. Außerdem hält der Bürgermeister die Erfahrung der amtierenden Jugendleiterin bei der Nachwuchsarbeit für vorteilhaft: »Bei der Jugendarbeit wird sie Akzente setzen.« Von den Abteilungskommandanten und dem Feuerwehrausschuss werde die neue Chefin voll unterstützt, ist der Bürgermeister sicher. »Die lassen sie nicht im Regen stehen.«

Ein letztes Mal übernahm der ausscheidende Kommandant am Samstag den Rückblick auf ein eher ruhiges Jahr: 157 Feuerwehrleute, darunter fünf Frauen, sind in allen Abteilungen aktiv. Die Jugendfeuerwehr zählt derzeit 26 Buben. Im Jahr 2008 war die Wehr zu 55 Einsätzen gerufen worden, darunter drei Kleinbrände und fünf Verkehrsunfälle. Sieben Personen konnten gerettet werden. Insgesamt 751 Stunden betrug die gesamte Einsatzzeit, 2007 waren es noch 1 137 Stunden gewesen.

Bevor Peter Eisele mit einem »Ade und guten Appetit« zum geselligen Ripple-Essen überleitete, nutzte er die Gelegenheit sich bei allen für die gute Zusammenarbeit zu bedanken. Ganz besonders beim Bürgermeister. Für den hatte Eisele sogar heimlich eine Ehrung beantragt. Gunther Hespeler, der stellvertretende Vorsitzende des Kreisfeuerwehr-Verbandes, zeichnete Bisinger mit der silbernen Verdienstmedaille aus. (GEA)


Frau an der Feuerwehr-Spitze


TROCHTELFINGEN. Als erste Frau im Landkreis Reutlingen ist die 30-jährige Barbara Eisele Chefin einer Gesamtfeuerwehr geworden. Bei der Jahreshauptversammlung aller Trochtelfinger Abteilungen am Samstag in der Steinhilber Augstberghalle wurde die Tochter des ausscheidenden Kommandanten Peter Eisele mit 94 von 118 abgegebenen Stimmen ohne Gegenkandidaten und in geheimer Wahl zur Nachfolgerin gekürt. Ihr Vater erhielt vom Publikum zum Dank und Abschied stehende Ovationen.

Barbara Eisele ist Chefin der Trochtelfinger Gesamtfeuerwehr.
(GEA)

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2008

Hauptübung der Feuerwehr Trochtelfingen
am 25. Oktober 2008

 Das Übungsobjekt. die Grundschule im Schloß
  Erste Rettungsmaßnahmen:
    Vornahme der dreiteiligen Schiebeleiter
    Aufbau des Sprungretters
   Vorbereitung des Rettungsschlauches
  Abschnitt West: 
    Vornahme von Leitern
    Vornahme des Löschangriffes
  Wasserentnahme an der Seckach
  
 Rettung über DLK Gammertingen am Südgiebel
   Kinderbetreuungdurch Notfallseelsorger
  DRK 

 

Beim 150 Jährigem Jubiläum der Feuerwehr Pfullingen nahm die Feuerwehr Trochtelfingen bei den Vorführungen teil.


Die Jugendfeuerwehr beteiligte sich an der Spielestrasse der JF des Landkreises. Am Sonntag konnte bei Kaiserwetter der Festumzug unter Beteiligung der Gesamt- und Jugendfeuerwehr Trochtelfingen sowie Wehren des Landkreises und Gastwehren durchgeführt werden.


Bei der Hauptversammlung der Feuerwehr Trochtelfingen
sind verdiente Kameraden geehrt worden.


Für 40 Jahre Dienst am Nächsten wurden mit dem Landesfeuerwehrehrenzeichen in Gold:

Peter Wahl und Rudi Keller 

ausgezeichnet.



 
            
  Peter                                 Rudi

 2006

Am 21 Oktober wurde das neue LF 20 -16 als Florian Trochtelfingen 1-44-1 in Dienst gestellt.


Das Fahrzeug wurde von Bürgermeister Bisinger der Feuerwehr übergeben.
Zum feierlichen Anlass ließen sich folgende Ehrengäste es sich nicht nehmen Grußworte zu sagen:

Kreisbrandmeister RT Herr Hermann
Kreisbrandmeister SIG Herr Hack
Kreisfeuerwehrverbandvorsitzender RT Herr Merker
Kreisfeuerwehrverbandsvorsitzender SIG Herr Hahn
Fa. Ziegler  Herr Quentins


Das Fahrzeug wurde von Pfarrer Baumann (Kath. Kirche Sankt Martin) und Pfarrer Roßbach (Ev. Christus Kirche) geweiht.



Das Bild zeigt das interessierte Fachpublikum nach der offiziellen Übergabe.

Am 22. Oktober wurde das Fahrzeug der Bevölkerung im Rahmen eines kleinen Festes in der Werdenberghalle der Bevölkerung vorgestellt.

Das Bild zeigt das Fahrzeug vor der Werdenberghalle im Rahmen der Fahrzeugvorstellung.

Der zur Fahrzeugeinweihung  gespendete Sankt Florian ist nun im Feuerwehrhaus montiert. 

Die gelernte Steinmetzin Frau Ute Klingenstein hat diese Figur in handwerklicher Tradition selbst hergestellt.

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2003 Instandsetzung der Außenanlagen Hennenstein Kapelle gemeinsam mit der Bürgerwehr.   

 "Bei der Arbeit"  

" Die Truppe"  

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Hochwasser Elbe 2002  

Freiwillige Kameraden aus der Gesamtfeuerwehr Trochtelfingen und Pfrondorf, haben bei der befreundeten Gemeinde Stadt Wehlen spontan Ihren Urlaub zur Hilfe geopfert.  

"Land Unter"

 

"Im Keller"

 

 

"Verschnaufpause"

 

 

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Die Mannschaft um ca. 1970

 

 

 

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Stand: 06. Februar 2011